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NovaBACKUP® - Quick Start Guide

Daten sichern, Schritt für Schritt

Haben Sie noch Fragen?

Besuchen Sie unsere FAQs oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@novabackup.de.

Überblick über verschiedene Backup Typen

Datensicherung (Backup) 

Ein Standard-Datei-Backup ist ein Archiv, aus dem im Falle eines Datenverlusts Dateien wiederhergestellt werden können. Dieses Archiv wird im Allgemeinen aus den Dateien (oder einem ganzen Dateisystem), die Sie ausgewählt haben, erstellt und kann auf Wunsch verschlüsselt und/oder komprimiert werden. 

Die Dateisicherung ist eine primäre Sicherung die je nach Bedarf ein oder mehrmals am Tag ausgeführt wird und alle geschäftskritischen Daten sichert. 

Image Backup (Systemwiederherstellung) 

Ein Image Backup unterscheidet sich von einem Standard-Datei-Backup. Es sichert die gesamte Systempartition inklusive dem Windows Betriebssystem, den Applikationen und allen Einstellungen. Damit ist es möglich im Notfall das gesamte System sogar auf neuer oder geänderter Hardware wiederherstellen. 

Die Image basierende Sicherung wird in der Regel einmal in der Woche ausgeführt da sich die Server

Systemkonfiguration nur selten bis gar nicht mehr verändert. In einem solchem Fall empfehlen wir Ihnen immer eine Image Vollsicherung durchzuführen welche die sicherste und schnellste Methode für die Wiederherstellung bietet.

Man unterscheidet folgende Sicherungsarten:

  • Vollsicherung: ein Daten oder Image Backup aller (ausgewählten) Daten bzw. Laufwerke oder Partitionen.
  • Differentielle Sicherung: eine Sicherung mit allen Änderungen seit der letzten Vollsicherung.
  • Inkrementelle Sicherung: ein Backup, das nur die Dateien umfasst, die seit der letzten

Sicherung (entweder Vollsicherung oder inkrementell) bearbeitet oder neu erstellt wurden.

Installation von NovaBACKUP

Die Installation von NovaBACKUP ist je nach System in wenigen Minuten erledigt und besteht aus nur 3 Schritten. Die folgende Schritt für Schritt Anleitung wurde auf Basis von NovaBACKUP Business Essentials erstellt. 

Wichtig: NovaBACKUP wird immer auf dem System installiert, auf dem die Daten liegen, die gesichert werden sollen. Der Backup Speicher, der verwendet werden soll, muss lokal am System verfügbar sein und von Windows erkannt werden. Wenn Sie  Ihr Backup auf ein NAS speichern, muss sichergestellt sein, dass das NAS über das Netzwerk entsprechend verfügbar ist. Verstecke Netzwerklaufwerke oder Verzeichnisse werden aktuell nicht von NovaBACKUP unterstützt.

Jede Installation ist unabhängig und benötigt daher eine eigene Lizenz.

Schritt 1: Installation starten 

  • Kopieren Sie den Installer von NovaBACKUP auf das System auf dem NovaBACKUP zum Einsatz kommen soll. Alternativ können Sie den Installer auch direkt von einem beliebigen angeschlossenen Wechselmedium starten.

Schritt 2: Lizenz aktivieren 

  • Führen Sie das Setup aus. Folgen Sie den Anweisungen des Setup Programms. Nach wenigen
  • Schritten kommen Sie zum Eingabefenster mit der Lizenzaktivierung. Bitte füllen Sie die
  • Eingabefelder entsprechend aus und geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein. Mit einem Klick auf „Weiter“ nimmt NovaBACKUP Kontakt mit dem Lizenzserver auf und aktiviert die Lizenz.

Schritt 3: Starten der Benutzeroberfläche  

  • Nach Abschluss der Installation finden Sie auf dem Desktop das NovaBACKUP Icon. Starten Sie nun durch einen Doppelklick die Benutzeroberfläche von NovaBACKUP. 
  • Alle notwendigen Schritte für die Einrichtung finden Sie auf den folgenden Seiten.

Backup auf NAS

Netzwerkgerät (NAS) für die Datensicherung einrichten

Um die Sicherung auf NAS zu vereinfachen, wird zunächst einmalig ein „NAS Device“ eingerichtet.

Danach kann das NAS Device per Klick in jedem Backup Auftrag als Ziel ausgewählt werden. Das NAS Device sorgt automatisch für  alle notwendigen Berechtigungen bei der Kommunikation zwischen Windows und dem NAS Speicher. 

  1. Binden Sie zuerst das gewünschte Netzwerkgerät (NAS) ein, damit dieses als „Gerät“ von NovaBACKUP erkannt wird. Öffnen Sie NovaBACKUP. Klicken Sie auf der Registerseite „Start“ auf „Netzwerkgerät hinzufügen“.
  2. Geben Sie einen Gerätenamen ein. Er dient der Identifikation des Geräts und wird in der gesamten Anwendung in den Gerätelisten angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche bei Netzwerkpfad (UNC Pfad), um eine Auswahl der Verzeichnisse zu bekommen oder tragen Sie direkt den UNC Pfad ein.
  3. Wählen Sie ein Netzwerkverzeichnis aus und bestätigen Sie mit „OK“.
  4. Die Angaben zu Domäne-, Benutzername und Benutzerpasswort sind optional, jedoch abhängig von Ihren Netzwerkeinstellungen. Bestätigen Sie mit „OK“. Nach erfolgreich durchgeführter Testverbindung, wird das Gerät erstellt. Von nun an können Sie dieses Gerät (Alias) als Ziel für neu angelegte Aufträge verwenden.
  5. Überprüfen Sie die NAS Erstellung: Klicken Sie oben in der Menüleiste auf „Gerät“. Der Gerätename Ihres NAS Laufwerks erscheint in der Geräteliste. Sichern Sie nun die Daten wie im Kapitel „Datensicherung durchführen“ beschrieben.

File / Server Backup

Dateien und MS SQL/Exchange auf NAS

Zur Einrichtung eines zeitplangesteuerten Backups von geschäftskritischen Daten wie Dateien, Ordnern und einer MS SQL Datenbank oder einem Exchange Server, rufen Sie bitte die Benutzeroberfläche von NovaBACKUP auf und klicken auf den oberen Menüpunkt „Sichern“.

Im Tab „Sichern“ führen Sie bitte folgende Schritte aus:

  1. Sicherungsnamen und den Mediennamen festlegen
  2. Dateien und Ordner selektieren die gesichert werden sollen
  3. Kompletten SQL Server auswählen oder bei Bedarf nur einzelne Datenbanken. Außerdem können Sie ggf. Microsoft Exchange selektieren.
  4. Klicken Sie unten links auf „Sichern auf“, wählen das NAS Device „Ihr NAS“ aus, welches Sie vorab eingerichtet haben und bestätigen mit OK, nachdem Sie den Mediennamen für die Sicherung eingegeben haben.

Als nächstes bitte auf „Einstellungen“ klicken, um folgende Dinge zu konfigurieren:

  1. „Sichern“ – Hier legen Sie alle Backup Optionen und den Sicherungsmodus fest.
  2. „Benachrichtigung“ – Hier richten Sie den E-Mail Versand der Protokolle ein.
  3. „Verschlüsselung“ – Wenn Sie die Daten auf Wechselmedien wie RDX auslagern, sollten Sie die Backups unbedingt verschlüsseln.
  4. „Benutzerspezifische Befehle“ – Hier können Sie ein Pre-/Post-Script (Batch) hinterlegen was vor, bzw. nach der Sicherung ausgeführt wird. So können Sie z.B. auch andere Datenbanken auf Dateiebene zu sichern.

Als nächstes richten Sie einen Zeitplan für die Sicherung über die Option „Planen“ im unteren Bereich ein.

  1. Legen Sie fest, wann und in welchen Abständen der Backup Job ausgeführt werden soll. Im Beispiel unten wird die Sicherung das erste Mal am 28.7.2020 um 19:00 ausgeführt und täglich an den markierten Tagen wiederholt.
  2. Auf der rechten Seite müssen Sie den Benutzer eingeben, der Zugriff auf die für das Backup ausgewählten Daten hat. So funktioniert das Backup auch im ausgeloggten Zustand fehlerfrei.
  3. Durch Bestätigen der „OK“ Schaltfläche ist der Backup Job fertig eingerichtet. Sie finden den Auftrag unter „Planen“ oben in der Hauptnavigation wieder. Dort kann der Auftrag jederzeit gestartet oder angepasst werden.

Image Backup

Schutz des gesamten Systems

Dieses Backup wird benötigt, um im Notfall auch das gesamte System mit allen Programmen und Einstellungen wiederherstellen zu können.

  1. Klicken Sie oben links in der Hauptnavigation auf „Start“ und wählen dort den Menüpunkt „Image Backup“ aus.
  2. Auf dem folgenden Fenster wählen Sie bitte die erste Option „Zeitplan für das Image Backup“ aus. Wählen Sie die Schaltfläche „weiter“ aus. Bitte bestätigen Sie die UAC Nachfrage mit „Ja“.
  3. Wählen Sie den gewünschten Sicherungstyp aus bestätigen Sie unten rechts wieder mit „weiter“. „Komplett“ sichert komplette Laufwerke oder Partitionen. „Differenziell“ sichert alle Änderungen, die nach der letzten vollständigen Sicherung vorgenommen wurden. „Zuwachs“ sichert Änderungen seit der letzten Zuwachssicherung (inkrementell).
    Wichtig: Vor einer Zuwachssicherung oder einer differenziellen Sicherung muss ein vollständiger Sicherungsauftrag erfolgen. Er muss bis dato jedoch noch nicht ausgeführt worden sein.
  4. Legen Sie Ihre erste komplette Sicherung an (Vollbackup). Wählen Sie dazu die physischen Laufwerke aus. Bestätigen Sie mit „weiter“.
  5. Vergeben Sie einen sinnvollen Namen für die Sicherung  (z.B. Maschinen Name/Funktion).
  6. Wählen Sie als Sicherungsziel die zuvor angelegte NAS Device aus.
  7. Wenn Sie mehrere Backups benötigen, als immer nur das letzte/aktuellste Backup, dann entfernen Sie das „Häkchen“ bei vorherige Sicherung überschreiben. Dann wird jede Sicherung aufgehoben und mit einem Zeitstempel versehen.
  8. Aktivieren Sie „Nach der Sicherung prüfen“, wenn Sie eine Prüfung benötigen.
  9. Alle weiteren Optionen auf dieser Seite bleiben in unserem Beispiel unverändert.
  10. Bestätigen Sie wieder unten rechts mit „Weiter“ .
  11. Definieren Sie das Intervall der Sicherung. Diese Sicherung sollte typischerweise wöchentlich z.B. am Wochenende oder über Nacht stattfinden.
  12. Definieren Sie einen sinnvollen Auftragsnamen und speichern diesen.
  13. Wie zuvor bei der Datensicherung muss ebenfalls ein Benutzer eingetragen werden. Wählen
    Sie einen Benutzer mit lokalen Admin Rechten. Sie können auch generell einen exklusiven „Backup User“ in Windows einrichten, den Sie dann nur für die Backup Jobs benutzen.
  14. Schließen Sie den Tab durch Bestätigen der „Fertig stellen“ Schaltfläche ab. Der Backup Job ist jetzt fertig eingerichtet und Sie finden den Auftrag bei allen anderen Backup Jobs unter „Planen“ im Hauptmenü wieder.

Retention

Sicherungsaufbewahrung für automatisches Aufräumen von Backup Jobs

Die Sicherungsaufbewahrung hilft Ihnen beliebige Backup Jobs automatisch aufzuräumen, so dass Ihr Speichermedium nicht mit unzähligen Backups vollläuft. 

Klicken Sie oben in der Hauptnavigation auf „Planen“ und wählen dort unten links den Menüpunkt „Sicherungsaufbewahrung“ aus. 

  1. Klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Neu“.
  2. Bestätigen Sie die Abfrage mit “Ja“.
  3. Stellen Sie die „Sicherungen gemäß dieser Einstellungen aufbewahren“ auf „Anzahl“ um.
  4. Definieren Sie die gewünschte Anzahl der aufzubewahrenden Sicherungen
  5. Wählen Sie rechts aus, ob Sie alle Backups aufräumen wollen. Sie können die Aufbewahrung ebenso für nur einen Backup Job (Daten) und für Image Backups festlegen.

Wichtiger Hinweis!

Wenn Sie nicht nach Alter sondern wie in diesem Beispiel nach Anzahl der Backups aufräumen, ist es empfehlenswert für jeden Backup Job eine eigene Aufbewahrung zu definieren.  Jedes abgeschlossene Backup wird mit dem im Backup Job definierten Mediennamen gespeichert und kann mit den folgenden Schritten individuell aufgeräumt werden. Eine noch ausführlichere Beschreibung für die Sicherungsaufbewahrung finden Sie auf unserer Knowledge Base.

  1. Wechseln Sie nun bitte auf den Tab „Erweitert“ und geben im rot markierten Feld rechts denMediennamen von denSicherungen ein, die Sie aufräumen wollen
  2. Bei der Sicherung auf Wechselmedien wie RDX Medien oder USB-Speichern entfernen Sie bitte den Haken bei „Index/Protokolle entfernen“  
  3. Speichern Sie den Aufbewahrungsauftrag über die Schaltfläche „Speichern“.
  4. Danach öffnet sich das Fenster zum Speichern des Auftrags. Dort geben Sie einen aussagekräftigen Namen ein.
  5. Zurück in der Planungsübersicht, legen Sie als nächstes einen Zeitplan für den eben definierten Aufbewahrungsauftrag an. Dafür klicken Sie bitte unten rechts auf „Hinzufügen“
  6. Als erstes müssen Sie oben den Auftragsnamen definieren. Klicken Sie auf das vorgesehene Feldamen definieren. Klicken Sie auf das vorgesehene Feld.
  7. Öffnen Sie nun den Ordner „Utility“. Dort haben Sie zuvor den Aufbewahrungsauftrag gespeichert. Danach wählen Sie den gespeicherten Auftrag aus und schließen das Fenster unten über „Speichern“.
  8. Jetzt sind Sie wieder zurück in dem Fenster mit den Planungsoptionen. Erstellen Sie hier einen Zeitplan, wie zuvor bei der Erstellung eines Backup Jobs. Speichern Sie den Zeitplan über die Schaltfläche „OK“ unten rechts. Im Fenster „Planung“ finden Sie jetzt den geplanten Aufbewahrungsauftrag wieder. Im Beispiel hier als „Meine Sicherungsaufbewahrung“. Wiederholen Sie nun den Vorgang für alle weiteren Backup Jobs, die automatisch aufgeräumt werden sollen.

Berichtsoptionen

Protokolle/Reports einrichten und an E-Mail/Drucker senden

Einen deutlichen Mehrwert bieten die Reporting Funktionen in NovaBACKUP. Sie sorgen für mehr Transparenz bei der Datensicherung. Mit nur einem Klick können leicht verständliche E-Mail Reportings eingerichtet werden. 

Für die Einrichtung wird, wie auch bei den Protokollen, lediglich die Email Adresse benötigt und kann somit auch von einem Laien vorgenommen werden. Eine zusätzliche Einrichtung eines SMTP ist möglich, aber nicht notwendig. Bei Bedarf kann der Report auch direkt über einen Drucker ausgegeben werden. Es besteht die Auswahl zwischen täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Berichten (auch an mehrere Empfänger). 

Die Berichte können ergänzend zu den ausführlichen Protokollen versendet werden. Die Berichte geben einen sehr schnellen und unkomplizierten Überblick über den Status aller Aufträge die im gewählten Report-Zeitraum von NovaBACKUP ausgeführt wurden.

Beispiel oben:
Ansicht eines Beispiel-Reports. Dieser kann nicht nur an eine, oder mehrere E-Mail Adressen versendet werden, sondern auch an einen Drucker.

Um Email Protokolle einzurichten führen Sie bitte folgende Schritte aus:

  1. Klicken Sie auf dem Startbildschirm oben links auf das große NovaStor „N“. Wählen Sie den Menüpunkt „Standardeinstellungen“ aus.
  2. Wechseln Sie auf den Tab „Benachrichtigung“.
  3. Aktivieren Sie die E-Mail Benachrichtigung und wählen aus, unter welchen Umständen Sie die Protokolle per Email erhalten wollen.
  4. Klicken Sie auf „Email Einstellungen“, um die Email Adresse zu hinterlegen bzw. bei Bedarf einen eigenen SMTP Server zu definieren.
  5. Wechseln Sie über die Hauptnavigation oben auf den Tab „Protokolle“ und klicken dann unten auf die Schaltfläche „Berichte einrichten
  6. Wählen Sie im folgenden Fenster über die Tabs aus, ob Sie die Berichte täglich, wöchentlich, oder monatlich erhalten wollen und hinterlegen jeweils die E-Mail Adressen aller Personen, die Berichte erhalten sollen. Über ein Semikolon getrennt können Sie mehrere Empfänger hinterlegen.

Disaster Recovery

Erstellen einer Disaster Recovery Boot Disk (Start-Medium)

  1. Wählen Sie: „Image Backup“.
  2. Markieren Sie „Image Backup Werkzeug zur Erstellung…“
  3. Es öffnet sich die Willkommensseite. Klicken Sie dort auf „Start-Disk“. 
  4. Wählen Sie den Typ des Startmediums. „Einfach“ wird als Standard empfohlen.
  5. Die Option „Erweitert“ bietet Ihnen die Möglichkeit der Wiederherstellung auf veränderte Hardware. Sie können dann die dafür nötigen Treiber hinzufügen.
  6. Erstellen Sie das Abbild (Image) für die Boot Disk.
  7. Wählen Sie für die Erstellung der Boot Disk mit der Wiederherstellungsumgebung das gewünschte Speichermedium aus und starten den Schreib Vorgang über die Schaltfläche „Fertigstellen“.
  8. In dem Beispiel oben können Sie wählen, ob Sie die Startumgebung auf eine CD/DVD oder einen USB Stick schreiben wollen. Alternativ können Sie auch einfach eine ISO Datei erstellen. Diese können Sie zu einem späteren Zeitpunkt auf eine leere CD brennen.

Image Recovery

Systemwiederherstellung mit Hilfe der Disaster Recovery Boot Disk durchführen

  1. Legen Sie die Boot Disk/USB Stick ein und starten Sie den Computer.
  2. Das „Disaster Recovery Modul“ startet automatisch. Wenn dies bei Ihnen nicht der Fall ist, ändern Sie bitte die „Boot Reinfolge“ in ihrem „Bios“ oder wählen Sie alternativ das gewünschte Laufwerk manuell via F-Tasten aus.
  3. Wählen Sie „Wiederherstellen“.
  4. Selektieren Sie die „Quell Image Datei“. Wählen Sie unter Quelldatenträger aus welche Partition oder Disk Sie jetzt wiederherstellen wollen (Typischerweise Laufwerk C und Boot).
  5. Wählen Sie für die Wiederherstellung das gewünschte „Ziel“ aus.
  6. Wählen Sie die gewünschten Wiederherstellungsoptionen aus.
  7. Starten Sie jetzt den „Wiederherstellungsjob“ und wählen Sie „Fertigstellen“.
  8. Nach Abschluss des Prozesses führen Sie einen Neustart durch. Denken Sie daran ggf. die CD oder den USB-Stick wieder zu entfernen.

Videos

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